Adi Hütter kehrt mit neuen Emotionen zu Eintracht Frankfurt zurück

Adi Hütter kehrt mit neuen Emotionen zu Eintracht Frankfurt zurück

Adi Hütter zeigt sich bei seiner Rückkehr nach Eintracht Frankfurt emotional und berührt. Der Österreicher, der bereits von 2018 bis 2021 als Trainer tätig war, erklärte auf einer Pressekonferenz: "Ich bin emotional berührt. Ich habe das Gefühl, dass ich hierhergehöre und dass ich noch nicht fertig bin." Hütter, der lukrative Angebote aus den Top-Ligen Europas ausgeschlagen hat, betonte, dass das Interesse der Eintracht ihn "emotional extrem gepackt" hat. In seiner ersten Amtszeit leitete er die Eintracht zu großem Erfolg, unter anderem mit der legendären "Büffelherde" bestehend aus Luka Jovic, Ante Rebic und Sebastien Haller. Dennoch ist sich Hütter bewusst, dass alter Erfolg nicht einfach reproduzierbar ist. Er sagte: "Sonst wäre ich nicht wiedergekommen." Mit dem Ziel, attraktiven Offensivfußball zu spielen, hat Hütter betont, dass die Eintracht nicht nur als Kontermannschaft auftreten soll. Er möchte die Mannschaft weiterentwickeln, insbesondere nach seiner Zeit in Monaco, wo er mehr Ballbesitzfußball praktizieren musste. Die Zusammenarbeit mit Sportvorstand Markus Krösche ist entscheidend, um einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen. Hütter stellte klar, dass es "die richtige Einstellung" der Spieler brauche und dass "harte Arbeit" auf alle zukomme. Er ist gekommen, um den Frankfurtern den Schlendrian auszutreiben und erwartet von sich und seiner Mannschaft Professionalität. Seine emotionale Rückkehr ändert nichts an diesen Ansprüchen.

Source: Sportschau - 2026-06-01