Hohe Ablösesumme schreckt Bayern von El-Mala-Transfer ab

Der 1. FC Köln plant, seinen talentierten Spieler Said El Mala im Sommer zu verkaufen, allerdings hat der Verein ein hohes Preisschild von über 40 Millionen Euro an den Spieler gehängt. Dies könnte ihn zum neuen Rekordverkauf des Vereins machen, der momentan von Anthony Modeste gehalten wird, der 2017 für 35 Millionen Euro nach China wechselte. Trotz des Interesses von Brighton & Hove Albion und dem FC Bayern München, beide Klubs gelten als die Hauptanwärter auf El Mala, sind die Verantwortlichen beider Teams nicht bereit, diesen Preis zu zahlen. El Mala hat in dieser Saison in 27 Bundesliga-Partien bereits 10 Tore und 4 Assists erzielt und sorgt regelmäßig für Highlights. Ein Transfer zu den Bayern könnte den linken offensiven Flügel des Teams um Luis Diaz bereichern und deren Angriff noch gefährlicher machen. Dennoch ist der FC Bayern nicht darauf angewiesen, hohe Ablösen zu zahlen, da sie mit Harry Kane und anderen Spielern bereits über eine der besten Angriffsreihen im internationalen Fußball verfügen. Die Chefetage der Münchner ist sich einig, dass eine Ablösesumme von mehr als 40 Millionen Euro momentan nicht in Frage kommt. Die Situation erinnert an den Wechsel von Lukas Podolski im Jahr 2006, der ebenfalls vom FC Köln zu den Bayern wechselte, jedoch später in seine Heimat zurückkehrte.
Source: 90PLUS - 2026-04-05